In der letzten Nacht hat es heftig geregnet, was mich immer besonders freut, wenn ich ein Zimmer habe. Die Temperatur hat sich etwas abgekühlt. Trail Angel Pounder kommt pünktlich um 10.00 Uhr und bringt mich zurück zum Trail. Er erzählt mir, dass er am Wochenende mit einer Crew von Freiwilligen gearbeitet hat. Sie haben 40 gefallene Bäume auf dem PCT zersägt. Die Zerstörungen durch Feuer und Sturm sind so gewaltig, da fehlen noch einige Hundert, die ebenfalls quer über dem Weg liegen.

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Die South Fork Spring führt kein Wasser mehr, wie ein umsichtiger Hiker mit schwarzem Edding auf der Tafel vermerkt hat. Damit kann man sich den steilen Umweg zur Quelle hinab sparen. Ich brauche sowieso nichts, weil ich noch einen Liter Orangensaft in der Flasche habe. Die Luft riecht ganz stark nach Minze, obwohl ich diese Pflanzen nicht in meiner Nähe entdecken kann.

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Kurze Pause an einem See. Ich habe noch einen Joghurt vom Frühstück und eine Nektarine. Beides ist schwer und muss weg. Meine Wanderung führt weiter durch den Plumas National Forest, abwechselnd über Waldboden oder Geröll. Für heute steht eine Gewitter-Wahrscheinlichkeit von 60 % in der Wettervorhersage. Den ganzen Nachmittag werde ich von Donnergrollen begleitet. Einmal fahre ich vor Schreck zusammen, weil es über mir furchtbar laut knallt. Es fallen ein paar dicke Tropfen. Thomas würde sagen : "Davon wird man noch nicht nass." Der Regenponcho kann vorerst im Rucksack bleiben, denn der Himmel öffnet seine Schleusen noch nicht. Ein bisschen abseits liegt die East Hopkins Quelle. Eigentlich wollte ich den Tag hier beenden. Ein junger Hiker kommt mir entgegen und steuert den einzigen flachen Platz an. Er schmeißt seinen Rucksack hin und fängt sofort eifrig an, sein Zelt zu richten. So als ob ich ihm diesen Platz streitig machen wollte. Ich grüße freundlich und steige mit vollem Gerödel abwärts. Ich finde nichts, die Quelle ist so gut wie trocken. Also wieder nach oben und weiter. Ich habe keine Not. Die nächste Gelegenheit wird schon in 4 Kilometern sein. Am Beartrap Creek fließt Wasser. Ich packe volle Ladung auf, damit ich unabhängig bin. Marschiere damit noch weiter bis zu einem netten Platz auf der Ridgeline in 2500 Metern Höhe. Gegen 19.00 Uhr komme ich an. Auf der rechten Seite steht bereits ein Zelt, darin wohnen zwei junge Männer. Ein Stück weiter unterhalb außer Sichtweite ist ein Fleckchen für mein Nachtlager. Es beginnt zu regnen, noch bevor ich mein Zelt fertig aufgebaut habe. Alles schnell hineingeschmissen, ich hinterher. Heute wird nicht mehr gekocht. Den Geruch von Minze in der Nase bin ich übrigens den ganzen Tag nicht losgeworden.

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Gezeltet habe ich am West-Strom vom Beartrap Creek. Schon kurz nach dem Start überquere ich den Ost-Strom desselben Baches. Bin etwas verwirrt, denn das scheint verkehrt zu sein. Bin ich falsch herum zurück auf den Trail ? Oder macht der PCT wieder irgendwelche blödsinnigen Schlenker in die falsche Richtung ? Ich muss das Handy und die App gar nicht anstellen, denn mir kommen einige PCT-Hiker entgegen. Solange ich die Leute von vorne habe, bin ich ganz bestimmt richtig unterwegs. Inzwischen knallt die Sonne wieder, und es wird Zeit zum Eincremen mit Lichtschutzfaktor 50. Gefühlt geht es immer nur bergauf. Der Schweiß tropft vom Gesicht auf den Boden. Mein Herz schlägt schnell. Ich könnte dringend eine Pause gebrauchen. Nirgends gibt es einen Platz im Schatten, deswegen marschiere ich länger durch als mir lieb ist. Ein unverhofftes Rinnsal läuft aus dem Berg heraus, da kann ich einen Liter abzapfen. Der Regen hat also auch sein Gutes. Oberhalb vom Weg entdecke ich eine flache Stelle am Hang mit Baumstamm zum Anlehnen. Das passt. Ich muss meinen Rucksack erleichtern. Hartgekochte Eier und zwei Äpfel sind schwer, die müssen gegessen werden. Keine Moskitos - ich glaube es kaum. Diese Pause könnte länger dauern. Man muss die Feste feiern, wie sie fallen. Niemand treibt mich, und ich habe Zeit bis Mitte September. Es folgt eine lange wasserlose Strecke mit ständigem Auf und Ab. Es ist heiß. Unter mir liegen einige Bergseen. Leider sind die nicht vom PCT aus zu erreichen. Zu gerne würde ich einmal kurz ins Wasser eintauchen. Der nächste See am Weg ist winzig und morastig, da möchte ich nicht rein. Eine weitere Pause vor der McRae Ridge. Alpine Vegetation, niedrige Kräuter, kleine Tannenbäumchen, dazwischen bunte Wiesenblumen. Sehr hübsch und viel besser als erwartet. Dort befinde ich mich auf 2800 Meter Höhe, es wird erfreulicherweise etwas kühler. Ab 16.00 Uhr bin ich über den höchsten Punkt hinaus, es geht kontinuierlich abwärts durch intakten Wald. Die Nordseiten der Bäume sind dicht mit einem hellgrünen Pelz aus Moos bewachsen.

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Weitere 11 Kilometer und 450 Höhenmeter sind es bis zum Abzweiger an der Little Jamison Junction. Dort führt ein unscheinbarer Seitenweg zur nächsten Wasserquelle. Es ist ein kleiner Umweg, dafür finde ich einen Bach vom Allerfeinsten. Eiskaltes und klares Wasser sprudelt mir entgegen. Einen Liter trinke ich sofort. Fülle meine zwei Flaschen und gehe noch einmal zurück zum Rucksack, um den Wasserbeutel zu holen. Noch einmal zwei Liter Wasser zum Mitnehmen. Ist zwar schwer, aber damit habe ich für Trinken, Kochen und Kaffee am Morgen ausgesorgt. Mit kommen insgesamt 5 Leute entgegen, als ich auf dem Rückweg von der Quelle zum Trail bin. In der näheren Umgebung gibt es mehrere schöne Plätze. Ich fürchte, da würde ich nicht lange alleine bleiben. Etwas weiter auf der anderen Seite entdecke ich einen tollen Flecken für mich alleine. Ich schlafe lieber ohne Nachbarn. Schnell das Zelt aufgebaut. Es ist noch ein bisschen feucht, wird aber vom Wind innerhalb kurzer Zeit getrocknet. Wie ich es geahnt habe : Die anderen PCT-Hiker machen auch hier Feierabend. Man sieht sie nicht, man hört sie nur. Die Amis sind immer laut - selbst im Wald. Ich bin jetzt genauestens im Bilde darüber, was sie über den heutigen Tag erlebt haben.

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Gestern kurz vor dem Einschlafen hat mich eine große Waldameise geärgert, die sich wahrscheinlich mit dem Rucksack eingeschlichen hat. Penetrantes Kribbeln im Gesicht, einmal im Dunkeln draufgeschlagen und die Ameise nach draußen befördert. Ich dulde keine stechenden oder beißenden Insekten in meinem Zuhause. Kalt war es in der Nacht. Irgendwann habe ich mich ganz in den Schlafsack verkrochen, obwohl ich den sonst nur als Decke benutze. Das Zelt ist morgens von innen nass, wahrscheinlich vom Kondens in der Höhe. Grund genug, noch ein bisschen zu bummeln. Einen Meter neben mir raschelt es im Gebüsch. Keine Schlange, nur ein hellbraunes Felltier mit langen Ohren. Eincremen mit Sonnenschutz schon um 8.00 Uhr in der Frühe. Während meiner Morgen-Zeremonie kommt ein Dutzend Hiker vorbei. Moment mal .... Die Sonne geht im Osten auf. Die laufen nach Süden, dabei liegt doch Kanada im Norden. Sehr merkwürdig. Genau wie gestern. Stellt sich mir die Frage : Wohin muss ich mich wenden ? Zunächst einmal gehe ich zurück zum Abzweiger. Sternförmig verlaufen fünf Pfade in verschiedene Richtungen. Einer führt zur Quelle, einer zum See, ein Dritter zu den Zeltplätzen, die beiden anderen Spuren sind der PCT. Ich muss tatsächlich mein Handy anstellen und mich mit der App orientieren, bis ich sicher auf dem richtigen Weg bin.

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Es geht bergauf nach Osten, nach einer Weile gibt es einen Schlenker nach Süden. Das Handy wird wieder ausgestellt. Es scheint hier Internet-Empfang zu geben. Die Entgegenkommer starren alle auf ihr Handy und sehen mich nicht. Am höchsten Punkt mache ich einen Umweg zu einem Plateau, wo es unzählige schöne Zeltplätze gibt. Einen Liter Wasser habe ich von der letzten Quelle getragen, der wird jetzt vernichtet. Ich hoffe auf ein Signal, aber mein Handy bleibt stumm. Ich habe zwar eine US-Sim, aber anscheinend nicht den besten Anbieter für die Westküste. Noch einmal Sonnencreme ins Gesicht, Kappe auf und Kapuze darüber. Die Hitze macht mich fertig. Das ist sonst eher das Problem von Thomas. Wie konnte ich nur auf die unsinnige Idee verfallen, den Arizona Trail im August zu Ende zu bringen ? No go ! Dort wird man jetzt gebacken, vor Oktober ist das gar nicht ratsam. Hier schaffe ich es kaum, zwei Stunden am Stück zu laufen. Können könnte ich vielleicht, aber ich mag nicht. Die Meilen sind gefühlt irgendwie länger als sie in Wirklichkeit sind. Also hangel ich mich stur nach der Uhr weiter und mache mehr Pausen als gewöhnlich. Ich schaffe nicht viel, aber muss ich ja auch nicht.

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Einige Streifenhörnchen turnen um mich herum. Die sind noch ganz klein und sehr niedlich. Etwas unterhalb vom Trail glitzert blaues Wasser durch die Bäume. Links liegt der große Gold Lake, rechts von mir der Deer Lake. Ich folge dem Pfad noch ein bisschen weiter bis zum Sawmill Creek. Wasser und Schatten sind ausreichend vorhanden für eine lange Frühstückspause. Leichter Wind und schon wieder keine Moskitos. Die Höhe ist mein Freund. Gewaltige Berge mit gezackten Gipfeln liegen jetzt vor mir. Aber zunächst einmal geht es abwärts. Eine nette Überraschung erwartet mich am Pack Saddle Campground. Den hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Nur 5 Minuten vom PCT entfernt liegt ein gut ausgestatteter Zeltplatz. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Gebührenpflichtig über Nacht, aber ich bin ja nur auf der Durchreise. Es gibt Toiletten, eine Wasserpumpe, Müll-Container, dazu ein Plätzchen im Schatten. Senioren-gerechte Pause am Picknicktisch. Wunderbar !

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Bin jetzt bereits mehr als 800 Höhenmeter abgestiegen, nur um bis zum Abendziel wieder 700 Höhenmeter aufzusteigen. Es darf jetzt gerne etwas weniger anstrengend werden zum Tagesende. An der Sierra Buttes Spring möchte ich mein Abendwasser holen. Das ist nicht so ganz einfach, denn es ist nur noch eine Pfütze zwischen den Steinen. Mit Hilfe eines Zipp-Beutels, der sogenannten BAM-Technik, kann ich alle Behälter füllen. BAM war ein Wegbegleiter auf dem Appalachian Trail 2012. Unvergessen.

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Direkt neben der Quelle leuchtet eine orange-farbene Blüte im Sonnenlicht. Ich nehme gleich 4 Liter Wasser mit, aber damit kann ich nicht weit laufen. Es gibt keinerlei ausgewiesene Zeltplätze auf den nächsten 15 Kilometern. Deswegen klettere ich bald einen Abhang hinunter, wo ein heilloses Durcheinander von Totholz herrscht. Ich muss lange suchen, bis ich eine Stelle finde, die ich aufräumen und begradigen kann. Aber irgendwie geht das mit meinem kleinen Zelt.

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In der Nacht wird ganz in der Nähe geschossen. Es ist bereits stockdunkel, und ich war gerade im Halbschlaf. Drei laute Schüsse nacheinander, kurz und hart, wie aus einer Pistole. Peng, Peng, Peng ! Das ist schon sehr beunruhigend. Danach knallen noch einmal 6 schnelle Schüsse hintereinander. Ich bin zwar sehr weit abgestiegen vom Trail (wie weit entfernt ich vom Weg bin, das werde ich erst am nächsten Morgen feststellen) und über mir stehen genügend Bäume, aber damit fühle ich mich gar nicht wohl. Stehe noch einmal auf und gehe nach draußen, um die Reflektoren vom Zelt mit meinen Socken abzudecken. Das soll keine Zielscheibe sein. Ich liege noch lange wach und lasse den Tag Revue passieren. Dabei fällt mir ein, dass ich gar nicht lange vor dem Feierabend an zwei Seen vorbei gekommen bin. Einer davon ist mit dem Auto zu erreichen, da stand ein Wagen, habe ein Paar mit Hund dort gesehen. Wenig später hört man Motorengeräusch von einem Moped oder sonstigem Spaß-Fahrzeug. Also waren es keine Jäger, sondern nur irgendwelche Halbstarken, die auf Schilder gezielt haben. Danach ist Ruhe, und ich kann wieder einschlafen.

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Erst einmal muss ich meinen Weg finden, weil ich gestern doch sehr weit abgestiegen bin. Es dauert eine Weile, bis ich über tote Baumstämme und Kleinholz bis nach oben geklettert bin. Um Viertel vor 7 stehe ich wieder auf dem PCT. Los geht's.  Erfreulicherweise war dieses der anstrengenste Teil des Tages. Für mich geht es jetzt nur noch bergab. Die Entgegenkommer tun mir leid, die haben einen satten Aufstieg über viele Meilen vor sich. Der Weg windet sich in Serpentinen immer weiter abwärts. Die meiste Zeit habe ich Geröll unter den Füßen, aber das ist durch die vielen Wanderer inzwischen gut eingeebnet. Ich komme sehr schnell vorwärts. Unterwegs bekomme ich einen ersten Blick auf Sierra City, dessen wenige Häuser tief unten im Tal inmitten grüner Bäume versteckt liegen. Wir waren im letzten Jahr schon einmal hier, um unseren Bär-Kanister im Grocery Store auszuleihen.

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Kurz darauf passiere ich die 1200-Meilen Marke. Für mich völlig ohne Bedeutung, aber die Northbound-Wanderer von Mexiko nach Kanada können stolz darauf sein, dass sie es schon so weit geschafft haben.

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An der Switchback Spring nehme ich mein letztes Wasser. So schön, wie es klar und eiskalt aus einem halbierten Rohr fließt. Eigentlich brauche ich gar keine Pause, bin ja gleich da.

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Sierra City ist ein historisches Goldgräber-Städtchen am North Yuba River mit ca. 220 Einwohnern. Gegen Mittag erreiche ich den Abzweiger am Highway 40 und marschiere 3 Kilometer über die Straße. Unterwegs komme ich an der kleinen Bücherei vorbei. Die ist nur an zwei Tagen in der Woche für wenige Stunden geöffnet, aber das Internet läuft auch draußen. Ich setze mich dort ein Stündchen auf die Veranda mit freiem WLAN. Muss die Unterbringungsmöglichkeiten im Dorf checken, anscheinend gibt es keine Zimmer zu mieten. Der Besitzer des kleinen Ladens lässt die PCT-Hiker kostenlos auf der Wiese in seinem Garten zelten. Aber gewiss wird da zu dieser Jahreszeit richtig was los sein. Und richtig, auf der Veranda hängen einige junge Leute herum, denn da gibt es Ladestationen für die Elektrogeräte und kostenloses Internet. Am Picknicktisch um die Ecke sitzt nochmal ein Dutzend Hiker. Alle wühlen in ihren Paketen oder in den Hiker-Boxen herum. Ich könnte wetten, dass ein Großteil davon ihr Zelt hinter dem Laden aufstellt. Nein, das ist mir schon wieder zu gesellig. Hier mag ich gar nicht bleiben, wenn es nicht im Ort ein Einzelzimmer für mich gibt. Außerdem befinde ich mich bereits auf der Zielgeraden. Grund genug, keine Zeit zu verschwenden an Plätzen, die mir nicht gefallen.

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Ich gönne mir zum Mittagessen eine Portion Fisch & Chips im Restaurant. Während dieser Zeit hängt mein Handy an der Steckdose und kommt wieder auf 80 %. Anschließend gehe ich kurz durch den Laden. Die Regale sind fast leer, zu viele Wanderer brauchen Nachschub an Proviant. Eigentlich brauche ich eine Gas-Kartusche, aber die sind ausverkauft. Wen wundert's ? Für 3 Tage wird mein Gas vermutlich noch ausreichen. Ich hole mir nur ein Eis und eine Cola, dann bin ich fertig damit. Mein Futterbeutel ist noch gut gefüllt, und es ist gar nicht weit bis zur nächsten Einkaufsmöglichkeit am Donner Pass. Mir reichen 3 Stunden Aufenthalt in Sierra City, ich gehe wieder zurück auf den Trail.