Wir folgen der berühmten Route 66 oder auch dem Santa Fe Trail, einer historischen Handelsroute in den Vereinigten Staaten.

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Kansas ist flach, heiß und ausgedörrt. Hier herrscht wenig Verkehr, wir vermeiden extra die Schnellstraßen. Keine Industrie, sondern überwiegend Landwirtschaft. Die Luft flimmert vor Hitze. Überdimensionale Rasensprenger "laufen" über die trockenen Felder, auf denen Weizen, Hirse und Mais angebaut werden. Das ist die Prärie, die Kornkammer der USA. Rinderzucht auf gelben Weiden mit trockenem Stoppel-Gras. Tausende von Tieren stehen dicht gedrängt. Es stinkt ganz fürchterlich, was man zum Glück im geschlossenen Wagen nicht bemerkt. Fenster zu, Klimaanlage an. 

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Stunde um Stunde geht es so weiter, und das Landschaftsbild ändert sich nicht. Kansas von Westen nach Osten ist breit, die Fahrt unspektakulär bis langweilig.  Ein guter Tag, um Strecke zu machen. Wir schaffen es, die verbleibende Distanz auf unter 1000 Meilen ( 1600 Kilometer ) zu reduzieren. Sogar noch bei Tageslicht, obwohl wir gar nicht wirklich wissen, wie spät es ist. Die Uhr im Auto zeigt eine andere Zeit an als unser Handy. Hatten wir schon wieder eine Zeitverschiebung ?

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Das Navi führt uns zum Ende des Tages auf die Interstate, und wir fahren noch eine Stunde durch die Dunkelheit. Eine abgelegene Ecke zum Schlafen finden wir direkt neben der Autobahn auf einem Rastplatz. Eindeutig gepflegter und sauberer als in Deutschland, sogar mit Picknicktisch ganz in der Nähe. Passt.

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Morgens früh um 9.00 Uhr überqueren wir die Grenze zum Bundesstaat Missouri. Keine Kühe. Der Mai ist gekommen. Angenehme 25° zur Mittagszeit, dazu weht ein leichter Wind. Schön grün ist es hier. Saftige Wiesen, viele Bäume am Straßenrand, irgendwann richtige Wälder. Flüsse, Bäche, Seen. Wasser gibt es genug. Was für ein Unterschied zu den Wüsten und Kakteen der letzten 5 Wochen ! Der Verkehr ist dichter geworden. Wir sehen mehr verendete Tiere am Fahrbahnrand als lebende rechts und links auf dem Feld. Erstaunlich viele tote Rehe, mindestens 10 Stück. Außerdem einige Waschbären, Gürteltiere, Katzen, einen Wolf, einen Turkey, Kaninchen und andere kleine Nagetiere. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite hat sich eine Schildkröte auf den Weg gemacht. Hoffentlich ist sie schnell genug, um die Überquerung heile zu schaffen. Das Gelände wird hügelig. Grün in allen Schattierungen.

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Eine imposante Autobrücke mit einer Gesamtlänge von 660 Metern führt über den Mississippi River. Die Interstate 64 (I-64) überquert den Fluss im Bereich von St. Louis auf der Poplar Street Bridge. Der Fluss ist an dieser Stelle 550 Meter breit. Die Poplar Street Bridge ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen über den Mississippi. In der Mitte der Brücke sagt ein Schild : "Herzlich willkommen in Illinois." Wieder eine Grenze zum nächsten Bundesstaat passiert. Ländliche Gegend, es erinnert ein bisschen an Ostfriesland. Flach und nicht besonders spannend. Hier hat es anscheinend sehr viel geregnet in letzter Zeit. Felder sind komplett unter Wasser, Bäume stehen im Teich wie Mangroven. Vielleicht sollten die Reis anbauen ? Illinois gehört zu den niederschlagsreichsten US-Bundesstaaten.

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Und schon wieder ein Willkommens-Schild auf einer Brücke : Indiana. Sumpfig ist es auch hier. Sprit ist teurer geworden. Tanken müssen wir jeden Tag für etwa 50,- Dollar, das sind je nach Kurs um die 45,- Euro. Aber die Sache lässt sich schön-rechnen, da wir im Auto schlafen und kein Geld für's Hotel ausgeben. An die Ostküste zu den Trail Days nach Damascus wollten wir dieses Jahr unbedingt. Eigentlich wären wir vom Arizona Trail geflogen, die Flüge hätten ungefähr 700,- € gekostet für einen Weg. Jetzt haben wir viel Zeit, uns das Land anzusehen, und Thomas kann seinen Fuß schonen. Inzwischen fahren wir auf der Interstate und kommen schneller voran. Dafür sehen wir nicht so viel von der Landschaft und den kleinen Orten. Die Strecke, die wir uns vorgenommen haben, ist einfach nur lang. Fliegen hätte einen halben Tag gedauert. Es ist total einsam auf unserer Strecke. Nichts los hier, überhaupt kein Verkehr mehr, keine Autos, keine Wohngegend. Nach Einbruch der Dunkelheit verlassen wir die Autobahn und biegen ab in Richtung Waldgebiet. Wie spät es genau ist, das wissen wir nicht. Wir haben auf unserer Reise schon mehrere Zeitzonen durchfahren.

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Die Uhr im Auto spinnt, die Uhrzeit springt ständig hin und her. Nordamerikanische Ostküsten-Sommerzeit nennt sich das jetzt in Indiana. Nach einer Viertelstunde Sucherei nehmen wir eine schmale Schotterstraße aufwärts in den Wald und landen in einer Sackgasse.

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Am Ende der Cline Cemetery Road finden wir einen kleinen Friedhof. Die gesamte Familie Kline mit Anhang wurde hier beerdigt, sogar der Hund "Shep" hat ein Grab mit einem Grabstein bekommen. Genug Platz zum Parken ist rings um die kleine Anlage. Für uns der ideale Platz für die Nacht. Niemand wird zum Blumengießen kommen, kein Durchgangsverkehr, schön ruhig ist es.

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Während der Nacht hat es geregnet, und das gar nicht so wenig. Völlig ungewohnt, denn wir hatten mehr als einen Monat keinen Tropfen Regen. Von Indiana sehen wir nicht viel, denn wir durchqueren diesen Bundesstaat an einer schmalen Stelle im Süden. Wir fahren über eine gigantische Brücke, die den Ohio River überspannt. Der Fluss bildet die Grenze zwischen Indiana und Kentucky. Wie viele Bundesstaaten waren das jetzt ? Arizona, Colorado, Kansas, Missouri, Illinois, Indiana, Kentucky ..... Jeder Bundesstaat hat seine eigenen Regeln. Verrücktes und riesiges Land - wir lieben diese Vielfalt.

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Dienstag, 5. Mai, haben wir Virginia erreicht. Die Landschaft kommt uns vertraut vor, weil wir schon mehrmals auf dem Appalachian Trail gewandert sind. Ungefähr 900 Kilometer vom gesamten AT verlaufen durch Virginia. Das ist viel mehr als jeder andere Bundesstaat zu bieten hat, beinahe ein Viertel vom Ganzen. Virginia ist unser absoluter Favorit. Gegen 18.00 Uhr landen wir in Abingdon und mieten uns im "Super 8" ein. Der Ort ist nicht weiter interessant, aber er liegt auf dem Weg. Diese Hotelkette ist einfach, aber günstig. Wir haben mehrere Tage Autofahrt hinter uns, nur durch kurze Pausen unterbrochen. Thomas sollte seinen Fuß hochlegen und kühlen, um die Heilung zu beschleunigen. Also jetzt .... Wir setzen alles daran, dass wir demnächst zusammen auf den PCT können. Daumen sind gedrückt.

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Die ganze Nacht heftiger Regen. Morgens ist der Himmel grau, und es pläddert immer noch. An der Ostküste der USA gibt es richtig "Wetter" mit durch den Atlantik geprägten hohen Niederschlägen. Es regnet und regnet und regnet ununterbrochen zwei Tage und Nächte durch. Das Bett im Hotelzimmer haben wir sehr genossen, die Füße geschont und uns ein bisschen gelangweilt.

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Wir möchten unseren Freund Brad in Shady Valley besuchen. Kennengelernt haben wir ihn auf dem Florida Trail 2022, danach bei den Damascus Trail Days und letztes Jahr auf dem PCT wieder getroffen. "State Line Tennessee" sagt ein Schild am Straßenrand. Wieder ein anderer Bundesstaat, den wir schon zweimal auf dem AT durchwandert haben. Grau und nass ist es im Shady Valley. Brad wohnt mit seiner Frau Michelle in einem Camper. Daneben gibt es neuerdings eine Hütte mit Küche und Bad. Riesiges Außengelände mit überdachter Terrasse, Picknicktischen, Feuerstelle, Platz zum Zelten und zum Aufhängen von Hängematten. Vor 2 Jahren wurde außerdem ein schickes Holzhaus fertig, in dem 8 Hiker Platz finden. Alles da : Betten, Steckdosen, Dusche, Waschmaschine und Trockner.

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Ein paar Leute sind dort, am Nachmittag werden 3 weitere Hiker am Trailhead abgeholt. Wir lernen "Travelman" kennen, der mit seiner Hündin "Stella" seit 8 Jahren unterwegs ist und sich hier zur Zeit handwerklich nützlich macht. Michelle kocht gerne für ihre Gäste, frisch und gesund. Wir sind natürlich zum Mittagessen eingeladen. Es gibt Gemüsesuppe und Chili con Carne mit Reis. Brad ist ein Kirchenmann der ganz besonderen Art. Er nennt sich "adventurepreacher", ungefähr übersetzt mit Natur-Prediger. Seine Gebete sind sehr individuell und treffen den Nagel auf den Kopf.

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Nachmittags machen wir uns auf den Weg nach Waynesboro in Virginia, das ist eine Strecke von ca. 400 Kilometern. Interstate und breite Highways sind doof. Viel Verkehr, zu schnell, viel mehr Stress. Lieber fahren wir längere Wege, können aber dabei in Ruhe die Landschaft genießen. Ein Murmeltier ( Groundhog ) hoppelt über die Straße und hat bereits 2 von 4 Fahrspuren geschafft.

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Irgendwann am späten Nachmittag hat es sich ausgeregnet. Virginia ist wunderschön. Grüne Wiesen, dichter Wald, blauer Himmel und zaghafter Sonnenschein über den Hügeln. Auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum Übernachten haben wir schnell Erfolg. Bereits der zweite Abzweiger in den Jefferson National Forest bringt uns zu einem einsamen Parkplatz. Den zahlreichen Schildern können wir entnehmen, dass es sich um eine Anlegestelle der Fischerei-Genossenschaft handelt. Wir befinden uns auf Fluss-Meile 28.9 vom James River.

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Hier können Boote zu Wasser gelassen werden. Angeln mit Angelschein ist erlaubt, alles andere ist verboten. Kein Durchgang für Nicht-Angler, alle weiteren Aktivitäten können mit Strafe geahndet werden. Alkohol ist auch verboten, aber Bier zählt bei uns nicht als Alkohol. Ein verlassener Platz abseits von Straße und Häusern. Wir stören niemanden und machen nichts kaputt. Außerdem ist es Donnerstag Abend und wird gleich dunkel. Keiner wird nachts angeln oder sein Boot zu Wasser lassen. Wir bleiben.

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Wir möchten über den Blue Ridge Parkway fahren. Diese Route führt durch die Blue Ridge Mountains und ist die berühmteste Strecke in Virginia. Wir suchen und finden den Zugang nicht, weil genau die Auffahrt in unserer Nähe gesperrt ist. Mehrere Stunden kurven wir über schmale Nebenstraßen durch abgelegene Gebiete, in denen nur vereinzelte Häuser stehen. Nicht der richtige Weg, aber interessant. Um 11.30 Uhr haben wir es geschafft und treffen auf den Blue Ridge Parkway. Wenig Verkehr. Kommerzielle Fahrzeuge und LKWs sind verboten, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 65 Kilometern pro Stunde. Sehr angenehm. Hinter jeder Kurve wartet ein neuer toller Blick ins Tal oder auf die Gipfel in der Nähe. Allgegenwärtig ist der Appalachian Trail. In kurzen Abständen gibt es Parkbuchten mit lohnenswerter Aussicht, wo auch der AT die Straße kreuzt. Rhododendron blüht zu beiden Seiten. Dauert leider gar nicht lange, dann ist der weitere Verlauf gesperrt. Irgendwie klappt das heute nicht. Wir fahren lieber direkt nach Waynesboro zum All-You-Can-Eat. Pünktlich zur Mittagszeit erreichen wir das beste China-Restaurant auf dem gesamten AT "Ming Garden".

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Satt und zufrieden geht es weiter zum Shenandoah National Park. Der Eintritt kostet 30,- Dollar für das Auto inklusive Insassen, das Ticket ist wiederum gültig für 7 Tage. Da kann man nicht meckern. Der Skyline Drive schlängelt sich über eine Distanz von 170 Kilometern durch den Shenandoah und bietet 75 Aussichtspunkte entlang der Strecke. Immer wieder begegnen wir dem Appalachian Trail, der die ganze Zeit parallel verläuft und oft die Straße kreuzt. Wir schwelgen in Erinnerungen. Das war unser erster Long-Trail in den USA, seitdem sind wir infiziert mit dem Weitwandern-Virus.

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Noch keine halbe Stunde unterwegs und keine 10 Schritte im Wald gelaufen, da finden wir unsere erste Zecke. Wo kommt die denn her ? Blinder Passagier. Im Auto von innen an der Scheibe - unglaublich. Kann sich ja eigentlich nur bei der Pipi-Pause angehängt haben. Nach 100 Kilometern haben wir den höchsten Punkt auf dem Skyline Drive erreicht. Die Bäume zu beiden Seiten sind noch ziemlich nackig. Eichhörnchen und Rehe spazieren auf der Straße und stören sich nicht an uns. Erst nach mehrmaligem Hupen wird Platz gemacht. Zum Abend hin müssen wir relativ lange suchen, denn Virginia ist dicht besiedelt. Selbst die schmalsten Waldwege sind mit privaten Einfahrten und Zäunen zugepflastert. Im George Washington National Forest finden wir endlich einen abgeschiedenen Platz, an dem eine ruhige Nacht garantiert ist.

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Zwischen West Virginia und dem Bundesstaat Maryland bildet der Potomac River die natürliche Grenze. Unser nächstes Ziel ist Harpers Ferry, eine historische Kleinstadt in West Virginia mit weniger als 300 Einwohnern. Hier befindet sich die ungefähre Mitte und das Hauptquartier vom Appalachian Trail.

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AT-Hiker haben den halben Weg von 3540 Kilometern geschafft. Es fühlt sich komisch an, nicht zu Fuß, sondern mit dem Auto zu kommen. Auf Nachfrage wird uns ein Ordner der Thru-Hiker aus dem Archiv übergeben. Tatsächlich finden wir unser Foto vom 29. Juni 2012 und eine Menge bekannter Gesichter.

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Der Ort selber gibt sonst nicht viel her. Schicke Ferienhäuser, alles dicht an dicht, spießige Vorgärten, keine Geschäfte für Normalbürger. Schon 2012 konnten wir uns ab Harpers Ferry nordwärts kein Hotel mehr leisten. Nachmittags trödeln wir gemütlich über Landstraße zurück in Richtung Shenandoah National Park. Eichhörnchen, Groundhogs, Kaninchen und ein Reh kreuzen die Fahrbahn. Wir passen gut auf, dass wir keinem Tier etwas zu Leide tun. Lieber langsam fahren und einmal zu viel bremsen. Kurzer Stopp beim Walmart, dann machen wir uns auf den "Rückweg". Wir durchqueren den George Washington National Forest im nördlichen Teil und finden erstaunlicherweise unsere Stelle von gestern sofort wieder. Es war eigentlich gar nicht der Plan, wieder an denselben Platz zurückzukehren, aber wir haben letzte Nacht sehr gut geschlafen, und es passt von der Zeit her. Feierabend um 20.30 Uhr. Schon wieder ist ein Tag um.

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Früh morgens erreichen wir den Shenandoah National Park und befahren diesen heute von Norden nach Süden. Diesmal halten wir an den Parkbuchten und Aussichtspunkten auf der anderen Seite. Eichhörnchen belagern die Straße, um diese Zeit deutlich mehr als am Nachmittag. Wir fragen uns, was die zu Dutzenden in der Gefahrenzone machen. Es sieht aus, als ob sie irgendetwas vom Straßenbelag ablecken ( Rehe machen das übrigens auch ). Rehe und Truthähne am Rand, die auch jeden Moment vor's Auto laufen könnten. Erste Knospen an den Bäumen, so langsam fängt es an zu blühen. Mitte Mai ist die beste Zeit, um in Virginia zu wandern. Mit dem Auto ist es relativ egal, wie das Wetter ist. Wir machen das Beste draus.

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